Astaroth von Düsterstein

Astaroth von Düsterstein

Rasse: Vampir - Dämon, Geschlecht: männlich

Nickname: Astaroth***

Beschreibung

Astaroth ist ein hoch gebauter Mann von ca. zwei metern höhe, dem man kaum ansieht das er ein Vampir ist. Er hat lange blond-weisse Haare, und ein mageres aber bedrohliches Gesicht, welches von männlicher schönheit zeugt. In seinen Augen liegt der Wunsch ein Mensch zu sein, aber dieser Wunsch wurde ihm vor Jarhunderten verwährt.
In seinem Besitz befindet sich ein Schwert, welches grösser ist als er selbst, und an der Klinge Augen hat, die sich ständig umschauen. Astaroths rechter Arm, und ein Stück seines oberkörpers sind vom Dämonen des Schwertes befallen. Das lässt sich dadurch beschreiben, das diese stellen wie Rüstungsteile aussehen, aus einem Material, das orange-braun ist. An diesen stellen kann man auch einige weitere Augen erkennen, die unentwegt blinzeln, und die umgebung mustern.
Zur weiteren Ausrüstung gehören eine Gürteltasche, mit allerlei Blutphiolen, Kräutern usw. Astaroth ist ein netter und ruhiger Vampir, der sein Blut von Tieren, selten von Menschen nimmt. Wenn man ihn aber reizt, kann er sehr zerstörerisch werden, was für den Kontrahenten böse enden könnte. Eigentlich fordert er niemanden zum Kampf, wenn er keinen Grund dazu hat. Er versucht auch Streitereien aus dem Weg zu gehen, und ist meist nett zu fremden.
Astaroth hat in dieser Welt auch Familie, aber er kennt im Moment niemanden, denn er weiss das diese ihn im Stich lassen würde, würde sie ihn sehen.
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Geschichte

,,Meine Vergangenheit wollt ihr wissen? Nun," seufzte Astaroth,, ich werde euch nicht davon abhalten können was?" der verhüllte Fremde nickte. ,,Ich wurde in einem Dorf, Kaltenfeld genannt, von einem Vampir gebissen, der nur nach meinem Blut, und nach sonst nichts trachtete. Damals arbeitete ich als Schmied, meine Eltern verstarben als ich noch ein Kind war. Ich hatte eine hübsche, und sehr nette Frau, mit der ich eine Tochter hatte,beide wurden von diesem...Monster bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt."Er rieb sich mit Zeigefinger und Daumen die aufkommende Trauer aus den Augen. ,,Ich konnte grade noch einem Schwert fassen, an dem ich arbeitete, und stiess es ihm nach hinten in die seite, noch bevor er mich völlig leersaugen konnte, er schrie auf, und blickte mich an..." ein Schauer jagte ihm bei dem Gedanken über den Rücken, ,,er wollte mich töten, als in diesem moment ein Priester hineinkam, welcher die böse Aura spürte. Er hielt ihm ein geheiligtes Kruzifix engegen, und sprach heilige Formeln aus der Bibel, was dem Vampir schwer zusetzte. Der Vampir konnte fliehen, und hinterliess das Schwert, welches ich ihm in die Seite stiess. Ich verdeckte die Bisswunden am Hals so, das der Priester sie nicht sah, was fatale Folgen hätte haben könnte." Der Fremde nickte, und schaute unter der Kapuze das Schwert des Fremden, und seinen rechten Arm an, welche In irgendeiner Weise miteinander zutun hatten. ,,Der Priester versorgte die Leichen meiner Angehörigen, und ich nahm unter Tränen das Schwert, welches dunkle energie ausstrahlte. An diesem Tag schwor ich diesem Monster dasselbe anzutun, was er mir antat. Schaut euch meinen Arm an, Das ist der Dämon des Hasses, der mich unterstützt, und auch in diesem Schwert liegt, welches ich dem Monster einst in seinen verfluchten Körper stiess." ,, er strich mit dem Finger über die scharfe Klinge des Schwertes, und schnitt sich dabei in den Finger, was ihn aber nicht weiter störte. Der Fremde indes, trank einen Schluck aus seiner Flasche und stöhnte als er absetzte, es schien als wäre Alkohol in dieser Flasche.
Aufeinmal liess der Fremde seine Maskerade fallen, der Mantel fiel zu Boden, und hervor kam ein Mann in einer Rüstung, welche nur Anhänger des heiligen Ordens tragen durften. ,,Sprecht euer letztes Gebet, Blutsauger!" mit diesen Worten erhob der Fremde sein Schwert, und schlug mit seinem geheiligtem Schwert zu. Aber alles was er traf war ein Trugbild, dessen Erschaffer nun hinter den Fremden stand, und ihn mit einem heftigen Schlag den Kopf in zwei Teile trennte. ,,Erbärmliche Menschen..."